Angelique Gestern, als ich im Bett lag, habe ich mir vorgestellt, dass du plötzlich vor mir stehst. Es war ein scharfer Anblick. Der rote, mit Schwarz abgesetzte BH, über deinen Titten und der winzige Tangaslip der dein Fötzchen nur knapp bedeckte. Schwarze Strümpfe an Strapsen befestigt, rundeten den geilen Anblick ab. Ich stand hinter dir und spürte deinen weichen Körper, der sich warm und weich an mich drückte. Sofort fing mein Schwanz an zu pulsieren und wachsen. Du spürtest wie er erregt an deine Pobacken drückte. Meine Hände fuhren tastend von deinem Hals zum Nacken, nicht ohne deine Ohren zu umkreisen, und von dort über deinen Rücken zu deinen Hüften. Von dort zu deinem Bauch der sich mir straff und warm anbot. Tastend erreichten meine Finger deinen Venushügel und spürten dein pralles Fleisch unter dem dünnen Stoff. Zart massierten meine Finger das weiche, warme Fleisch bevor sie sich auf den Weg zu deinen Brüsten machten. Meinen steifen Schwanz hatte ich längst zwischen deine Beine geschoben und du presstest ihn zwischen deine Oberschenkel und ich spürte die Wärme und Feuchtigkeit deines Fötzchens. Meine Hände waren inzwischen bei deinem BH angelangt und ich befreite eine deiner Halbkugeln aus ihrem Gefängnis. Dein Nippel war schon ganz hart. Doch durch meine Massage richtete er sich erst so richtig auf. Mit einer Hand knetete ich deine Brust, die Andere führte ich über deinen Bauch zwischen deine Beine, die du willig öffnetest. Ich fuhr mit dem Mittelfinger in deine feuchte Spalte und setzte mich auf die Bettkante. Während mein Finger deine anschwellenden Mösenlippen streichelte, leckte meine Zunge deinen Nabel. Mit der anderen Hand knetete ich deine prallen Pobacken was dir ein leises Stöhnen entlockte. Langsam fuhr meine Zunge, vom Nabel abwärts über deinen Bauch zum Höschenbund. Ich leckte deinen Bauch entlang des Bündchens und sah, wie sich dein Bauch langsam mit Gänsehaut überzog. Langsam stieß ich meinen Mittelfinger in deinen Scheideneingang und ertastete den G-Punkt, der sich leicht rau anfühlte und durch den Reiz mit meinem Finger ein Zusammenziehen deiner Mösenmuskeln bewirkte. Jetzt wollte ich dein Fötzchen mit meiner Zunge verwöhnen, ich kniete vor dir nieder, zog dir den Tangaslip von den Hüften der nass war und nach deinem Fötzchen duftete. In voller Pracht lag deine pralle Möse vor meinen Augen. Meine Zunge leckte, an der Leiste entlang bis zu deiner feuchten Spalte. Meine Nase tauchte in deine Spalte und ich roch den geilen Duft deiner Fotze. Ich stellte ein Bein von dir auf das Bett und öffnete dadurch deinen Schlitz. Mein Daumen fuhr in dein geiles Loch und bearbeitete dein Inneres. Mit der Zunge fuhr durch deinen Spalt zum Kitzler, der schon stark angeschwollen war, ich ließ die Zunge schnell vibrieren, sog deine Perle zwischen meine Zähne, fickte dich weiter mit meinem Daumen in dein Fötzchen. Keine Minute hast du diese Behandlung ausgehalten. Dein Körper spannte sich, du stöhntest laut auf und aus deiner Fotze quoll der Schleim den ich gierig aufsaugte. Deine Hände hattest du in meinen Rücken gekrallt und schrieest deinen Orgasmus laut aus dir heraus. Ich lege deinen zitternden Körper auf das Bett, lege mich neben dich und beginne dich zu Küssen und zu Streicheln. Sanft spielen meine Finger mit den steil aufragenden Brustwarzen, ich küsse sie abwechselnd und sauge vorsichtig daran. Deine angezogenen Beine öffnen und schließen sich in einem gleichmäßigen Rhythmus. Du streichelst sanft meinen knochenharten Schwanz. Eine Hand schiebe ich zwischen deine Beine und erreiche deine feuchte, pralle Spalte. Als ich über den Kitzler streiche zuckst du zusammen, dein Körper bäumt sich auf und du flüsterst mir ins Ohr: fick mich doch endlich!!! Ich ziehe dein linkes Bein an, deine Spalte öffnet sich und ich führe meinen Prügel an das feuchte Loch, drücke meine Eichel an den Eingang deiner Grotte und stoße ganz langsam zu. Deine Möse bietet mir noch einigen Widerstand, ich stoße sanft aber schnell dagegen an, knete weiter deinen Kitzler, du hebst deinen Po etwas an und öffnest dadurch deine Fotze ganz weit. Ich stoße zu, du schreist kurz auf und beginnst wieder am ganzen Körper an zu zittern. Meine Fickbewegungen werden schneller, ich stoße tiefer in dein geiles Loch, dein Körper windet sich auf meinem ich spüre wie dein Orgasmus über dich kommt und spritze meinen heißen Saft in deine heiße Fotze. Schwer atmend bleiben wir nebeneinander liegen, streicheln und küssen uns. Dein Fötzchen hält noch immer meinen, langsam schlaffer werdenden Schwanz umklammert. Ich ziehe ihn langsam aus deiner Spalte und unsere Säfte, quellen aus deiner Fotze.